Rezidivvarikose

Die Rezidivvarikose ist eine wiederkehrende Krampfadererkrankung in einem bereits voroperierten Gebiet. Für den Patienten, der an einer Krampfadererkrankung behandelt werden soll, ist es am wichtigsten, lange rezidivfrei zu bleiben, also nicht erneut operiert werden zu müssen.

Unsere guten Ergebnisse erzielen wir auch deshalb, da wir nicht nur die Venen behandeln, die normalerweise gezogen werden, sondern auch Gefäße mit therapieren, die für das Auftreten einer erneuten Krampfadererkrankung verantwortlich sind. 20 % aller Veneneingriffe in Deutschland werden an Rezidiv-Krampfadern durchgeführt. Diese Eingriffe, wenn sie durch offene Operationstechniken stationär behandelt werden, sind sowohl von dem Arzt durch die narbigen Verwachsungen nach Voroperation undankbar durchzuführen, als auch für den Patienten belastend durch die postoperative Beschwerdesymptomatik und den Heilungsverlauf.
Seit 4 Jahren werden in der Gefäßabteilung am DERMATOLOGIKUM HAMBURG auch diese Patienten allesamt mit Kathetersystemen erfolgreich therapiert. Alle Eingriffe erfolgen auch hier ambulant, wobei der Patient bereits am nächsten Tag wieder voll einsetzbar ist. Eine Indikation für eine stationäre Krampfaderbehandlung sehen wir heute für keinen Patienten mehr.

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