Krampfaderbehandlung am DERMATOLOGIKUM HAMBURG

Die Gefässabteilung des DERMATOLOGIKUM HAMBURG ist europaweit führend in der Behandlung von Krampfadern mit dem Katheter. Im Gegensatz zur klassischen Behandlung entstehen bei der Katheterbehandlung keine Operationsnarben und die Nachsorge ist auf ein Minimum begrenzt. Die Rückfallquote ist mit weniger als 2% sehr gering.

Was sind Krampfadern?
Sichtbare Krampfadern sind nur ein Symptom einer Erkrankung des tiefen Venensystems. Wenn Krampfadern entstehen, ist folgendes passiert: Einzelne Gefässe, die am Rückfluss des Blutes zum Herzen beteiligt sind, funktionieren nicht mehr richtig. Blut, das eigentlich über das tiefe Venensystem zum Herzen transportiert werden soll, wird zurück in das oberflächliche Venensystem gedrückt und staut sich dort. Ursache ist oft eine Venenwandschwäche, die angeboren ist.

Neben dem kosmetisch ungünstigen Effekt sichtbarer Krampfadern entwickelt sich unsichtbar eine viel größere Problematik: Das tiefe Venensystem wird überlastet und es kann auf Dauer zu sehr ernsten gesundheitlichen Problemen kommen. Bei der Krampfaderbehandlung geht es also nicht nur um Ästhetik, sondern vielmehr um die Therapie einer ernstzunehmenden Krankheit.

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Was ist besser an der Katheterbehandlung am DERMATOLOGIKUM HAMBURG gegenüber althergebrachten Operationsverfahren?

Klassische Behandlung
Herkömmlicherweise erfolgt eine Operation der kranken Gefässe mit mehrtägigem stationärem Aufenthalt. Das altbekannte Venenstripping (Herausziehen der krankhaft veränderten Venen) wird oft zusätzlich durchgeführt und kann einige vergleichsweise langwierige Begleiterscheinungen haben wie Nervenschädigungen und Operationsnarben. Das Tragen von Kompressionsstrümpfen ist bei einer herkömmlichen Behandlung außerdem erforderlich.

Unsere Behandlungsmethoden
Die in der Gefässabteilung des DERMATOLOGIKUM HAMBURG praktizierten Behandlungsmethoden mit dem Katheter sind sanfte Verfahren, bei denen die Venen von innen behandelt werden. Der Katheter wird dabei durch die Vene geführt.

Zum Einsatz kommen je nach Befund:

Eine Katheter-Operation kann ambulant und oftmals mit lokaler Betäubung durchgeführt werden. Im Anschluss an die Operation müssen keine Kompressionsstrümpfe getragen werden, eine Arbeitsunfähigkeit besteht in der Regel nicht. Nerven werden nicht geschädigt. Blutergüsse in der Tiefe des Beines kommen nicht vor, da keine Gefäße wie beim Stripping abgerissen werden. Der für Patienten wichtigste Effekt ist jedoch, dass die Rückfallquote sehr gering ist. Weniger als 2% der Patienten, bei denen eine Krampfaderbehandlung in der Gefässabteilung des DERMATOLOGIKUM HAMBURG durchgeführt wurde, mussten sich später einer erneuten Operation unterziehen (Krampfader-Rezidiv). Die Gründe für diese außerordentlich guten Ergebnisse sind neben der Verwendung der fortschrittlichsten Technik darin zu sehen, dass unsere hervorragend ausgebildeten Fachärzte durch ständige Weiterbildung und eine hohe Routine sehr versiert sind. Die Gefässabteilung am DERMATOLOGIKUM HAMBURG führt europaweit die meisten Operationen mit dem Katheter durch. Und anders als bei anderen Anwendern setzen wir direkt am Übergang des tiefen Venensystems zu den oberflächlichen Venen an. Dies erfordert eine viel höhere Genauigkeit bei der Operation und führt zu den besonders guten Ergebnissen.

Der kosmetische Effekt
Durch den Verschluss der operierten Gefässe wird der krankhafte Rückfluss in das Bein gestoppt und das tiefe Venensystem entlastet. Als positiver Nebeneffekt werden die sichtbaren Krampfadern, also das Symptom der Störung, nun nicht mehr gefüllt. Sie werden sofort deutlich abgemildert. Nach unserer Erfahrung bilden sich diese Venen in der Regel innerhalb von 6 bis 9 Monaten deutlich zurück. Unsere Fachärzte verzichten daher auf die zusätzliche Behandlung der sichtbaren Krampfadern. Wenn die Rückbildung nach einem Dreivierteljahr noch nicht zufrieden stellend ist, können die verbliebenen Krampfadern verödet werden.

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